Neu im Bücherregal
von Peter Rechsteiner
Neuaufnahmen Bücher deutsch
2522 Geschichte des Blindenwesens
Geschichte des Blindenwesens in Deutschland und in der DDR / Helmut Pielasch, Martin Jaedike. – Leipzig: Deutscher Blinden- und Sehschwachenverband (Hrsg.), 1971. – 383 S.
Das Buch beschreibt die Geschichte des Blindenwesens in Deutschland und der DDR von seinen Anfängen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts bis zum Ausgang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts.
2523 Die Heilung des Blinden in der Kunst
Die Heilung des Blinden in der Kunst / Wolfgang Jaeger. – 2., neu bearb. Aufl. – Sigmaringen: Thorbecke, 1976. – 86 S. : Ill. – (Thorbecke-Kunstbücherei; Bd.8). – ISBN 3-7995-3610-8
Die Anregung zu dieser ikonographischen Studie geht von der Ausstellung Ars sacra aus, die im Sommer 1950 in München Kunstwerke aus ganz Europa zusammenführte. Dazu gehörten auch Bilder von den Wunderheilungen durch Christus. Dieses Buch behandelt anhand vieler Beispiele ausführlich das Thema der Heilung des Blinden in der Kunst.
2524 Karlaohneaugen
Karlaohneaugen / Renate Dehner. – Münster : Monsenstein und Vannerdat, 2010. – 251 S. – ISBN 978-3-86991-146-5
Karla ist geburtsblind und erkämpft sich mit grosser Zähigkeit, Hartnäckigkeit und Fantasie ein selbstbestimmtes Leben. Sie gibt niemals auf und lässt sich weder durch äussere noch durch innere Widrigkeiten entmutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Auch wenn sie täglich neu um diesen Weg ringen muss: Karla ist kein Opfer – sie nimmt ihr Leben in die Hand.
2525 Blindheit – Blinde Menschen werden in der Schweiz zu wenig integriert
Blindheit – Blinde Menschen werden in der Schweiz zu wenig integriert / Sibille Stoob. – Winterthur: o.V., 2011. – 12 S. : Ill. – (WSKVW, Vertiefungsarbeit)
Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander ob blinde Menschen in der Schweiz zu wenig integriert werden oder nicht.
2526 Evaluationsmethoden – Trainingsmethoden
Evaluationsmethoden – Trainingsmethoden / Arnd Graf… [et.al.] – St. Gallen: Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB (Hrsg.), 2011. – 220, 21 S. : Ill. – (Skript zur SZB-Weiterbildung zur Rehabilitationsfachperson im Sehbehindertenwesen)
Dieses Skript behandelt unter anderem detailliert die Optik in der Low Vision. Z.B. Reflexion, Lichtbrechung, Optik der Linsen und Brillengläser, Adaptation, Fernrohre, Vergrösserungsbedarf, Medizinische Grundlagen, Fehlsichtigkeiten, Visus, Addition, Kontraste, Gesichtsfeld, Stereopsis, Lupen und Lesegläser usw.
2527 Blinde und Sehbehinderte in der Öffentlichkeit
Blinde und Sehbehinderte in der Öffentlichkeit / Madeleine Fritschi, Tanya Zoller. – Zürich: o.V., 2010. – 45 S. : Ill. – (Zürich, Berufsmaturitätsschule, Berufsmaturitätsarbeit)
In dieser Arbeit wird die Fragestellung behandelt, ob sich Blinde und Sehbehinderte in der Öffentlichkeit mit den gegebenen Hilfsmitteln zurechtfinden können. Sie behandelt zuerst allgemeine Information über Blindheit sowie mögliche Ursachen. Danach werden Hilfsmittel vorgestellt, gefolgt von der konkreten Auseinandersetzung mit der Blindheit in der Öffentlichkeit.
2528 Blind sein. Der Blindenführhund
Blind sein. Der Blindenführhund / Tobias Cozzio. – St. Gallen: o.V., 2011. – 17 S. : Ill. – (Katholische Kantonssekundarschule flade, Projektarbeit)
Diese Arbeit definiert kurz die Blindheit und beschreibt dann das Verhältnis zwischen Mensch und Hund und speziell Blindenhund. Sie behandelt auch Geschichte und Ausbildung des Blindenführhundes. Ein Erfahrungsbericht einer blinden Führhundehalterin und ein Schulexperiment werden ebenfalls dargelegt.
2529 Die drei Augen der Lea
Die drei Augen der Lea oder: Der Weg ins geschenkte Licht / Sophie Schweitzer. – Norderstedt: Books on Demand, 2011. – 136 S. – ISBN 978-3842-3568-70
Eine junge Frau kann nach einer Operation wieder sehen. Zuvor war sie lange Zeit blind. Nach einer anfänglichen Euphorie bemerkt sie, dass sie die Welt, sowie die Menschen um sich herum als Blinde mit ihrem Herzen und mit ihrem Gefühl in einer vollkommen anderen Weise sehen und erleben konnte, als nun mit ihren eigenen Augen.
2530 Nicht streicheln, ich arbeite
Nicht streicheln, ich arbeite: Wahre Führ-Hundegeschichten / Tanja Kohl. – Berlin: epubli GmbH, 2010. – 155 S. : Ill. – ISBN 978-3-86931-923-0
Die Faszination und Leidenschaft der Autorin für Hunde spiegelt sich in jeder Einzelnen der 44 Führ-Hundegeschichten wider. Der Leser wird berührt, betroffen, besorgt und auch immer mal wieder belustigt sein. Eins wird dabei deutlich: Die besondere Beziehung zwischen Mensch und Hund!
Neuaufnahmen Bücher französisch
PR 151 Après une année
Après une année, quels sont les moyens auxiliaires que les personnes malvoyantes connues du CIR se sont appropriées ? / Roberta Sonvico. – Genève, 2007. – div. Pag. – (Formation UCBA, basse vision, travail)
Pour compenser le déficit visuel dans la réalisation d’une activité significative, la personne malvoyante, recourt à divers moyens et stratégies dont les aides techniques, les moyens auxiliaires et en particulier les moyens grossissants.
PR 152 La vision excentrée
La vision excentrée et l’utilisation optimale du potentiel visuel : recherche d’exercices / Valérie Lemaitre, Joëlle Ridolfi. – s.p., 2007. – div. pag. – (Formation UCBA, instructrice en basse vision)
« Nous avons choisi de faire un travail sur la vision excentrée car, dans notre pratique de tous les jours, nous rencontrons beaucoup de patients présentant une DMLA. Ces personnes sont souvent en difficulté face à leur problème visuel qui ne leur permet plus de fonctionner comme avant.
Neuaufnahmen Bücher italienisch
2521 Il ricordo del colore
Il ricordo del colore : La vita e l’opera di Ernesto Weber pittore / Giorgio Cesconi. – Bioggio : Edizione dell’Albero, 1989. – 87 p. : ill.
Ernesto Weber non si arrese, all’inizio del 1986, quando – proprio nel momento in cui pensava di dedicarsi principalmente alla pittura – rimase cieco. Egli riprese con decisione colore e pennello e la sua attività artistica, escogitando un metodo di lavoro che gli permettesse di distinguere e di scegliere i colori, di « sentire » la superficie del foglio di carta e cercando una nuova tecnica manuale con la quale potesse esprimere i colori.
Neuaufnahmen DVDs deutsch
DVD 033 «Deafblind Time»
«Deafblind Time» – „Wenn Sehen und Hören schwächer werden“ : Ein Film über Menschen mit erworbener Hörsehbehinderung / Projektleitung: Beat Marchetti Usher-Infostelle ; Realisation: Katrin Sutter, Framix GmbH. – St. Gallen : Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB, 2011. – 1 DVD, 20 Min., farbig.
In der Schweiz leben etwa 10'000 Personen, bei denen im Laufe des Erwachsenenlebens sowohl das Sehen wie auch das Hören schwächer werden. Dazu kommen noch viele Personen, welche beide Sinne im hohen Alter ganz oder teilweise verlieren. Diese Menschen sind taubblind, auf Englisch «deafblind». Wie gehen taubblinde Menschen mit ihren Einschränkungen im Sehen und Hören um? Wie meistern sie den Alltag? Wie ist die Situation taubblinder Menschen in der Schweiz? Dieser Film gibt Einblick in das Leben von drei taubblinden Menschen sowie Antworten auf diese Fragen. Willkommen in der Welt der «Deafblind Time»!
DVD 038 Im Dialog mit hörsehbehinderten Menschen
Im Dialog mit hörsehbehinderten Menschen: Leitfaden zur Kommunikationsentwicklung / Drehbuch: Jette Ehrlich. – Langnau am Albis: Tanne, Schweizerischen Stiftung für Taubblinde (Hrsg.), 2011. – 1 DVD, 60 Min., farbig, mit Begleitheft
Dieser Schulungsfilm ist ein Zusammenschnitt aus vielen Videobeispielen, die im Laufe mehrerer Jahre in der Tanne entstanden sind. DVD und Begleitheft dienen vor allem der Einführung in die Begleitung und Betreuung von hörseh- und anders behinderten Menschen, im Bewusstsein, dass die notwendigen Handlungskompetenzen letztlich nur durch konkrete Erfahrung aufgebaut und weiterentwickelt werden können.
Neuaufnahmen DVDs französisch
DVD 033 F «Deafblind Time»
«Deafblind Time» – „Quand la vue et l’ouïe diminuent“ : Un film sur la surdicécité acquise / Responsable de projet: Beat Marchetti, Centre d’information USHER ; Réalisation: Katrin Suter, Framix SARL. – St. Gall : Union centrale suisse pour les aveugles UCBA. – 1 DVD, 20 min., couleurs
La Suisse compte environ 10'000 personnes dont aussi bien la vue que l’ouïe diminuent au cours de la vie d’adulte, auxquelles s’ajoutent encore de nombreuses personnes très âgées qui perdent tout ou partie des deux sens. Ces personnes sont sourdaveugles, en anglais «deafblind». Comment les personnes sourdaveugles gèrent-elles leurs limitations visuelles et auditives? Comment maîtrisent-elles le quotidien? Quelles est leur situation en Suisse? Ce film donne un aperçu de la vie de trois personnes sourdaveugles ainsi que des réponses à ces questions. Bienvenue dans le monde du «Deafblind time»!
Neuaufnahmen DVDs englisch
DVD 034 Specific Care
Specific Care : For people who are visually and intellectually impaired / Producer: Jan Ijzerman. – Zeist (Netherlands) : Bartiméus (ed.), 2001. – 1 DVD, 18 Min., col.
People with multiple disabilities receive care geared specifically to their individual need, potentials and limitations. How does that work on a day-to-day basis. This video footage showing getting up, eating, getting washed and changed, drinking coffee and contact include a voice-over covering the areas of self help skills and communication.
DVD 035 Signs of visual impairment
Signs of visual impairment: Behaviour that indicates blindness or impaired sight in people with a cognitive disability / Producer: Jan Ijzerman. – Zeist (Netherlands): Bartiméus (ed.), 2002. – 1 DVD, 26 Min., col.
25% of the people with a cognitive disability have impaired vision. Visual impairment is harder to direct in people who do not read or look at pictures. People with a cognitive disability are often unable to tell others that they have poor sight or may even be unaware to themselves. Therefore the visual impairment is often not recognized.
DVD 036 On your own two feet
On your own two feet: The development of orientation and mobility in blind children from birth to six years of age / Producer: Jan Ijzerman. – Zeist (Netherlands) : Bartiméus (ed.), 2002. – 1 DVD, 40 Min., col.
Five blind children from birth to six years of age illustrate the development of movement and orientation. The video is produced in three parts: Theory: First the relationship between perception of the environment and what motivates movement is examined. Characteristics; the film then explores differences in the development of movement in blind children. Stimulation; finally the video devotes special attention to the role parents and caregivers can play in en courting movement.
DVD 037 Cerebral Visual Impairment
Cerebral Visual Impairment : In Children with a developmental age up to 5 years / Producer: Jan Ijzerman. – Zeist (Netherlands): Bartiméus (ed.), 2008. – 1 DVD, 40 Min., col.
When young children are diagnosed with cerebral visual impairment (CVI) it is often difficult for parents and caregivers to understand what this means. The eyes of children with CVI are perfectly fine and yet these children are not able to see well because the visual system in their brain does not function normally. This DVD can be sues as an aid. What is CVI? What does the visual function of a child with CVI look like? How can you take CVI into account in daily contact?
