Prominente solidarisieren sich mit taubblinden Menschen

Weder sehen noch hören können. Unvorstellbar? Bernhard Russi, Monika Schärer und Emil Steinberger haben versucht, sich gedanklich in die Situation taubblinder Menschen zu versetzen. Sie unterstützen den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen SZB, der mit einer Plakatkampagne auf die Anliegen taubblinder Menschen in der Schweiz aufmerksam macht. Stellen Sie sich vor, Sie könnten weder hören noch sehen. Für viele Menschen in der Schweiz ist dies Tag für Tag Realität. Für hörsehbehinderte und taubblinde Menschen ist es sehr schwierig oder unmöglich, sich selbständig zu orientieren, mit anderen Menschen zu kommunizieren oder sich Informationen zu beschaffen. Deshalb sind diese Menschen auf die professionelle Unterstützung und auf spezielle Hilfsmittel des SZB angewiesen.

In der Öffentlichkeit sind die Probleme und Bedürfnisse von taubblinden Menschen zu wenig bekannt. Deshalb macht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB bereits zum vierten Mal mit einer Plakatkampagne auf die wichtige Unterstützung für taubblinde Menschen aufmerksam. Die bekannte Fernsehfrau Monika Schärer, Ex-Olympiasieger Bernhard Russi und der Kabarettist Emil Steinberger unterstützen ihn dabei und haben sich spontan für die Plakatkampagne zur Verfügung gestellt. Sie wollen damit ihre Solidarität mit taubblinden Menschen zum Ausdruck bringen.

Weitere Informationen bei

Schweizerischer Zentralverein
für das Blindenwesen SZB
Martina Hautle
PR und Kommunikation
hautle(at)szb.ch